Die Speedskater des Post SV Buer starteten beim Marathon in Berlin.

Die WAZ Gelsenkirchen berichtete am 16.10.2015

20151016 WAZ Berlin2015

Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.
5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

Auf acht Rollen durch die Hauptstadt | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/gelsenkirchen-und-buer/auf-acht-rollen-durch-die-hauptstadt-id11188502.html#plx324785515

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Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.

5600 Teilnehmer am Start
Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.

Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel
Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.
5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

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5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

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Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.
5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

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Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.
5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

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Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.
5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

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