Trainer Markus Ronczek hatte die Qual der Wahl. Insgesamt standen ihm zwölf Spielerinnen zur Verfügung. Getreu dem Motto: „ Alle sollen spielen, wurden auch alle Spielerinnen eingesetzt.“ Die zwei komplett anders besetzten Teams konnten beide Sätze für sich gewinnen. Dies zeigt, welche guten Fortschritte die einzelnen Spielerinnen gemacht haben. Nur durch die noch große Nervosität konnte die gegnerische Mannschaft einige Punkte erzielen, die nach dem Spielverlauf unnötig waren. Auch im Zusammenspiel zeigten sich deutliche Verbesserungen. Und am Schluss war die Freude groß über ein 25:20 und 25:23.