Rennberichte

Mit einem enorm großen Team starteten auch in diesem Jahr die Inliner des Post SV Buer wieder beim Saisonhöhepunkt, dem Weltcup-Finale im Rahmen des Berlin-Marathons!

Gleich 38 (!!!) Sportler des Vereins (zum Teil auch als "Pacemaker" oder gleichzeitig als Mitglieder anderer Vereine) traten an die Startlinie um sich mit über 5000 Sportlern aus der ganzen Welt auf der 42195m lange Strecke zu messen!
Die Sportler des Post SV Buer kamen dabei wie üblich aus allen Teilen Europas und auch der Welt, um beim größten Skatespektakel der Welt teilzunehmen.

Bei guten Bedingungen ging es an zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, selbst ein paar (glücklicherweise relativ folgenarme) Stürze konnten die Aktiven nicht stoppen.

Mit einem Durchschnitt von über 35km/h rasten die schnellsten Postsportler auf ihren Skates durch die Stadt. Besonders erfreulich, dass auch alle Marathon-Neulinge die Ziellinie erreichten und mit ziemlich genau zwei Stunden sogar gleich sehr respektable Zeiten und Platzierungen erreichten.

20170924 Berlin2017

Dass wir immer wieder gern Freunde aus der gesamten Skatergemeinde mitnehmen, hat bereits die Runde gemacht. So kamen auch in diesem Jahr 2 "Neulinge" mit nach Le Mans und haben über dieses Erlebnis und die "Faszination Le Mans" einen schönen Bericht verfasst.

 

20170528 Homburg Linus 1Am letzten Mai-Wochenende standen die Süddeutsche Meisterschaften und das 25. internationale Kriterium vom Speedskating in Homburg an. Dieses Jahr machte sich Linus Oscar (7 Jahre) vom Post SV Buer auf dem Weg.

Spreewald 2017 ist beendet und wir fanden es war trotz des nicht ganz perfekten Wetters ein sehr gelungenes Wochenende. Hatten viel Spaß und einige Lacher auf unserer Seite.
Zum sportlichen Teil: Gesamt etwa 1225km, 130km Gehen, 32km Joggen, 50km Walken, 389km Skaten (müssen wir steigern), 443km Radeln und 186 km Paddeln.

Gleich zwei Berichte von Sonja und Detlef

Es war das letzte Septemberwochenende und das heißt, wie schon seit Jahren immer wieder: BERLIN-MARATHON!

Was 1999 mit fünf Startern des Post SV Buer begann, hatte auch 2016 wieder seinen festen Platz im Wettkampfkalender der Inline-Abteilung: der Berlin-Marathon, das Weltcup-Finale der Inlineskater, das größte und bedeutendste Rennen der Welt!

Berlinmarathon

Berlin Marathon Bruno DoppelstarterUnser Freund Bruno aus Italien startet seit diesem Jahr im Trikot des Post SV Buer.

Beim Berlin Marathon am vergangenen Wochenende hat sich der sympathische Sportler einer ganz neuen Herausforderung gestellt!

Ich wollte meine M40 Klasse mit eine Sonderleistung verlassen. Ab nächstem Jahr wird es M50 heißen... Also wieso nicht Berlin als Doppelstarter versuchen?

Ein Bericht von Bruno De Rivo

Sehr gute Ergebnisse beim 24-Stunden-Rennen in Frankreich. Das 6er-Speed-Team fährt den größten Erfolg der Vereinsgeschichte ein. Auch auf das elfköpfige Helferteam ist wieder Verlass

Die WAZ berichtet in der Ausgabe vom 13.07.2016.

16 07 13 WAZ LeMans2016 1

20160605 RRDuisburg

Am Sonntag, den 05.06.16 zu früher Stunde ab 6:30 Uhr versammelten sich 11 Inlineskater des Post SV Buer zum 17. Rhein-Ruhr Inline Marathon in Duisburg, einer der letzten Inline Marathons hier bei uns im Ruhrpott. Gleichzeitig fand hier auch die Wertung der Landesmeisterschaft NRW statt und das Rennen ging in die Wertung des Westdeutschen Speedskating Cups ein.

 

20160417 Spreewald1Der Post SV Buer war on Tour. Eine Gruppe von 7 Leute hat sich auf den Weg zum Spreewaldmarathon gemacht, um dort ordentlich Gurken einzusammeln. Für jede Teilnahme an einem Wettbewerb gab es eine "Gurke am Bande" als Anerkennung. Insgesamt  durften wir 14 Gurken mit Hause nehmen. 

 

Die Speedskater des Post SV Buer starteten beim Marathon in Berlin.

Die WAZ Gelsenkirchen berichtete am 16.10.2015

20151016 WAZ Berlin2015

Berlin. „Lasst es krachen“, waren die letzten vorbereitenden Worte in der Teambesprechung kurz vor dem Start und das Inline-Speed-Team des Post SV Buer nahm sich diese Worte offenbar sehr zu Herzen. Mit nicht weniger als 21 Athleten war der größte Speedskating-Verein des Ruhrgebietes in die Hauptstadt gereist, um beim spektakulärsten Inline-Event der Welt, dem Finale des World-Inline-Weltcups in Berlin, an den Start zu gehen.
5600 Teilnehmer am Start

Aber man wollte offenbar nicht nur durch eine der größten Startgruppen überzeugen, bei guten äußeren Bedingungen galt es auch die lange Vorbereitung und den vielen Schweiß bei zahllosen Trainingseinheiten in gute Zeiten umzusetzen. Und die Sportler nutzten ihre Chance in dem knapp 5600 Sportler großen Teilnehmerfeld.

In dem traditionsgemäß schnellen Rennen in Berlin purzelten dann nur noch so die persönlichen Bestzeiten, und das nicht nur für die Vereinssportler. So erzielte der Sieger des Inline-Marathons, Bart Swings, zum dritten Mal infolge einen neuen Streckenrekord und fuhr nach 56:48 Minuten als Erster ins Ziel. Ausnahmslos alle Sportler des Vereins Post SV Buer fanden sich nach den 42,195 Kilometern in der ersten Hälfte der Ergebnisliste wieder.

Herausragend sind sicherlich die Resultate von Brigitte Ehmer und Sonja Pöpping, die beide nur knapp über 90 Minuten für die Strecke benötigten und damit Platz 17 bzw. 48 in ihren Altersklassen belegten. Fast schon unglaublich schnell waren die besten Herren des Vereins mit Steven Jandt und Philipp Saalmann – beide rund 1:12 Stunden, diese Zeit entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht weniger als 35km/h. Damit belegten sie die Plätze acht und elf in ihren Altersklassen bzw. 36 und 46 in der Gesamtwertung. Auch Bernie Wegerer, Nicola Altan und Nils Jerzynka absolvierten die Strecke in nur knapp 80 Minuten. Erstaunlich war auch das sehr gute Abschneiden des „Renn-Rookies“ des Vereins, Phillip Mahr. Er absolvierte seinen ersten Marathon und kam mit einer Zeit von 1:27 Stunden ins Ziel und brach damit gleich die „Speed-Skating-Schallmauer“ von 90 Minuten.
Vater und Tochter gemeinsam ins Ziel

Etwas Pech hatten Miriam Plewka und Thomas Schäfer, die verletzungsbedingt im Vorfeld bereits passen mussten, auch Heiko Geyer konnte nach gleich zwei glücklicherweise glimpflich verlaufenden Stürzen nicht mehr seine erwartet guten Zeiten erreichen. Hand in Hand ging es für Vater Kalle und Tochter Tina Jerzynka nach einem für sie schweren Rennen die letzten Meter durch das Brandenburger Tor ins Ziel.

Auf acht Rollen durch die Hauptstadt | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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